Wissenswertes rund um Immobilien und andere News

07.05.2025: FOCUS -Spezial "Top Immobilienmakler 2025"
Anthuber Immobilien gehört zu den 1.000 TOP Maklern Deutschlands. Dies ermittelte das Nachrichtenmagazin Focus im großen Immobilienreport. Wir freuen uns sehr, im Jahr 2025 zum zehnten Mal in Folge zu den ausgezeichneten Unternehmen zu gehören. Ein herzliches Dankeschön an die Kollegen, die uns empfohlen haben und an die Kunden und Interessenten, die unsere Arbeit mit 5 Sternen bewertet haben.
Der Immobilien-Atlas von Focus vergleicht Preise, erklärt die Marktlage in Städten und Regionen und empfiehlt Makler vor Ort. Die Analyse der Wohnlagen basiert zum einen auf über einer Million Daten von Immobilienscout24, der größten Online-Plattform in diesem Bereich, zum anderen auf Vor-Ort-Recherchen der Focus-Redakteure. Auch wurden Erhebungen von Gutachterausschüssen, Universitäten und Forschungsinstituten berücksichtigt. Das Ergebnis ist Deutschlands großer Immobilien-Atlas, aufgeteilt nach den Regionen Nord, Süd, West und Ost.
Für den richtigen Weg zu Immobilie listet Focus zudem Deutschlands Top-Makler auf. Basis der Erhebung sind insbesondere Kollegenempfehlungen. Dazu wurden vom Marktforschungsinstitut Statista über 16.000 Mitgliedsmaker aus Immobilienscout24 und den teilnehmenden Regionalverbänden des Immobilienverbands Deutschlands kontaktiert. Die Makler mit den besten Kritiken erhalten die Auszeichung "Top-Immobilienmakler 2025".
Die Sonderbeilage "Deutschlands Top-Immobilienmakler 2025" erscheint am 11.04.2025 in der FOCUS Hauptausgabe 16/25.
Der Immobilien-Atlas von Focus vergleicht Preise, erklärt die Marktlage in Städten und Regionen und empfiehlt Makler vor Ort. Die Analyse der Wohnlagen basiert zum einen auf über einer Million Daten von Immobilienscout24, der größten Online-Plattform in diesem Bereich, zum anderen auf Vor-Ort-Recherchen der Focus-Redakteure. Auch wurden Erhebungen von Gutachterausschüssen, Universitäten und Forschungsinstituten berücksichtigt. Das Ergebnis ist Deutschlands großer Immobilien-Atlas, aufgeteilt nach den Regionen Nord, Süd, West und Ost.
Für den richtigen Weg zu Immobilie listet Focus zudem Deutschlands Top-Makler auf. Basis der Erhebung sind insbesondere Kollegenempfehlungen. Dazu wurden vom Marktforschungsinstitut Statista über 16.000 Mitgliedsmaker aus Immobilienscout24 und den teilnehmenden Regionalverbänden des Immobilienverbands Deutschlands kontaktiert. Die Makler mit den besten Kritiken erhalten die Auszeichung "Top-Immobilienmakler 2025".
Die Sonderbeilage "Deutschlands Top-Immobilienmakler 2025" erscheint am 11.04.2025 in der FOCUS Hauptausgabe 16/25.

12.04.2024: FOCUS -Spezial "Top Immobilienmakler 2024"
Anthuber Immobilien gehört zu den 1.000 TOP Maklern Deutschlands. Dies ermittelte das Nachrichtenmagazin Focus im großen Immobilienreport. Wir freuen uns sehr, im Jahr 2024 zum neunten Mal zu den ausgezeichneten Unternehmen zu gehören. Ein herzliches Dankeschön an die Kollegen, die uns empfohlen haben und an die Kunden und Interessenten, die unsere Arbeit mit 5 Sternen bewertet haben.
Der Immobilien-Atlas von Focus vergleicht Preise, erklärt die Marktlage in Städten und Regionen und empfiehlt Makler vor Ort. Die Analyse der Wohnlagen basiert zum einen auf über einer Million Daten von Immobilienscout24, der größten Online-Plattform in diesem Bereich, zum anderen auf Vor-Ort-Recherchen der Focus-Redakteure. Auch wurden Erhebungen von Gutachterausschüssen, Universitäten und Forschungsinstituten berücksichtigt. Das Ergebnis ist Deutschlands großer Immobilien-Atlas, aufgeteilt nach den Regionen Nord, Süd, West und Ost.
Für den richtigen Weg zu Immobilie listet Focus zudem Deutschlands Top-Makler auf. Basis der Erhebung sind insbesondere Kollegenempfehlungen. Dazu wurden vom Marktforschungsinstitut Statista über 16.000 Mitgliedsmaker aus Immobilienscout24 und den teilnehmenden Regionalverbänden des Immobilienverbands Deutschlands kontaktiert. Die Makler mit den besten Kritiken erhalten die Auszeichung "Top-Immobilienmakler 2024".
Der Immobilien-Atlas von Focus vergleicht Preise, erklärt die Marktlage in Städten und Regionen und empfiehlt Makler vor Ort. Die Analyse der Wohnlagen basiert zum einen auf über einer Million Daten von Immobilienscout24, der größten Online-Plattform in diesem Bereich, zum anderen auf Vor-Ort-Recherchen der Focus-Redakteure. Auch wurden Erhebungen von Gutachterausschüssen, Universitäten und Forschungsinstituten berücksichtigt. Das Ergebnis ist Deutschlands großer Immobilien-Atlas, aufgeteilt nach den Regionen Nord, Süd, West und Ost.
Für den richtigen Weg zu Immobilie listet Focus zudem Deutschlands Top-Makler auf. Basis der Erhebung sind insbesondere Kollegenempfehlungen. Dazu wurden vom Marktforschungsinstitut Statista über 16.000 Mitgliedsmaker aus Immobilienscout24 und den teilnehmenden Regionalverbänden des Immobilienverbands Deutschlands kontaktiert. Die Makler mit den besten Kritiken erhalten die Auszeichung "Top-Immobilienmakler 2024".
Kollegium-Talk mit Karel Markoc
Wer wissen will, was ein Excellence Award ist, warum eine Investition in Dubai durchhaus interessant sein kann und wie sich die Kaufpreise von Immobilien in Augsburg und Neusäß entwickeln kann sich unseren Talk mit Karel von Markoc Immobilien ansehen.
25.01.2022: Wir wurden ausgezeichnet
IDA - Immobilien Dienstleister Award
Zum sechsten Mal nach 2017 vergibt die Deutsche Immobilienmesse gemeinsam mit dem BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft den bundesweiten Immobilien-Dienstleister-Award (IDA).Um die Auszeichnung zu erlangen, bewerten Branchenexperten dort andere Immobilienprofis. Die Idee: Die Insider wissen besser als andere, worauf es in der Branche wirklich ankommt und welche Kriterien für die Qualität eines Immobilienunternehmens maßgeblich sind. „In diesem Sinne stellt der Award ein echtes unabhängiges Fachzertifikat dar“, so Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des BVFI. „Wer könnte die Qualität eines Brötchens besser bewerten als ein Bäckermeister? Das neue Portal gestaltet die Teilnahme für alle Seiten dabei ausgesprochen einfach.“
Kriterien für die Beurteilung eines Unternehmens sind Zuverlässigkeit, Service für Kunden und Partner, ein ansprechendes und vielseitiges Angebot, Vertrauenswürdigkeit, Erreichbarkeit, Kommunikation und die Transparenz der Prozesse. Sind mindestens zehn positive Bewertungen auf einem Profil eingegangen, werden alle Angaben gründlich überprüft. Wer hier besteht, erhält den Award.
BVFI fordert Rücknahme der Erhöhungen der Grunderwerbsteuer
Wir rufen zur Online-Stimmabgabe auf: „Das Thema muss endlich auf den Tisch.“
Augsburg, im Juni 2021. Ute Anthuber, Regionaldirektorin Schwaben im BVFI - Bundesverband für die Immobilienwirtschaft und Geschäftsführer von Anthuber Immobilien in Augsburg, fordert gemeinsam mit ihrem Verband eine Rücknahme der Erhöhungen der Grunderwerbsteuer, wie sie die meisten Bundesländer sukzessive seit 2007 vorgenommen haben. Der Schritt bundesweit zurück auf 3,5 Prozent des Kaufpreises oder sogar weniger sei unabdingbar, wenn das Ziel erreicht werden solle, die Nebenkosten beim Wohnimmobilienerwerb zu senken. "Die Politik fordert immer wieder eine Senkung der Kaufnebenkosten als Allheilmittel zur Steigerung der Wohneigentumsquote in Deutschland. Laut Statista lag diese Quote 2020 im Schnitt bei lediglich rund 50 Prozent. Sie bildete damit das Schlusslicht in der EU. Die Grunderwerbsteuer gehört maßgeblich zu solchen Kaufnebenkosten, wird aber in den Betrachtungen der Politik ständig ignoriert und nicht diskutiert. Auf diesem Ohr sind die Politiker wohl eher taub", so Ute Anthuber. "Das Thema muss endlich auf den Tisch." Die Höhe der Grunderwerbsteuer erreicht inzwischen Spitzen von 6,5 Prozent und ist damit einer der großen Preistreiber bei den Kaufnebenkosten. "Für potenzielle Käufer ist diese staatliche Selbstbedienung zu einer untragbaren Belastung geworden", ergänzt Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des BVFI.
Bis 1996 betrug die Grunderwerbsteuer bundesweit 2 Prozent, von 1997 bis Ende August 2006 3,5 Prozent des Kaufpreises. Seit September 2006 dürfen die Bundesländer, denen die Steuer auch zufließt, die Höhe selbst festlegen. Berlin schritt als erstes zur Tat und hob 2007 den Satz auf 4,5 Prozent an. Mehrmalige Erhöhungen in fast allen Ländern folgten, außer in Bayern und Sachsen. Bis heute wurde bereits 28-mal an der Steuerschraube gedreht. Spitzensätze von 6,5 Prozent lassen sich aktuell Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, das Saarland, Schleswig-Holstein und Thüringen zugute kommen. Berlin liegt inzwischen bei 6 Prozent. Damit entlarvt sich die Grunderwerbsteuer bei bundesweiter Betrachtung eindeutig als Preistreiber bei den Kaufnebenkosten, im Gegensatz zu anderen Faktoren wie Notargebühren und gegebenenfalls Maklercourtage. "Gerade zur Courtage gab es Ende 2020 neue Gesetzesregelungen im Sinne des Käufers. Für die Grunderwerbsteuer stehen leider bisher jegliche Diskussionen um Anpassungen aus", kritisieren Jürgen Engelberth und Ute Anthuber
Wer sich wie sie über die Entwicklungen bei der Grunderwerbsteuer ärgert, kann jetzt an einer Online-Aktion des BVFI teilnehmen (https://votum.immobilclub.de/). Unter der Überschrift "Initiative für bezahlbares Wohnen" kann er dort dafür votieren, dass die Grunderwerbsteuer-Erhöhungen vollständig zurück genommen werden. Der BVFI wird sich mit den bis Ende 2021 gesammelten Stimmen bei der Politik intensiv für die Erreichung seines Ziels einsetzen.
Der BVFI plädiert seit langem für effektive Maßnahmen zur Erhöhung der Eigentumsquote in Deutschland. Gerade für die Altersabsicherung geringerer Einkommensklassen und damit zur Vermeidung drohender Altersarmut sei dies dringend notwendig.
Jetzt Stimme abgeben!Bis 1996 betrug die Grunderwerbsteuer bundesweit 2 Prozent, von 1997 bis Ende August 2006 3,5 Prozent des Kaufpreises. Seit September 2006 dürfen die Bundesländer, denen die Steuer auch zufließt, die Höhe selbst festlegen. Berlin schritt als erstes zur Tat und hob 2007 den Satz auf 4,5 Prozent an. Mehrmalige Erhöhungen in fast allen Ländern folgten, außer in Bayern und Sachsen. Bis heute wurde bereits 28-mal an der Steuerschraube gedreht. Spitzensätze von 6,5 Prozent lassen sich aktuell Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, das Saarland, Schleswig-Holstein und Thüringen zugute kommen. Berlin liegt inzwischen bei 6 Prozent. Damit entlarvt sich die Grunderwerbsteuer bei bundesweiter Betrachtung eindeutig als Preistreiber bei den Kaufnebenkosten, im Gegensatz zu anderen Faktoren wie Notargebühren und gegebenenfalls Maklercourtage. "Gerade zur Courtage gab es Ende 2020 neue Gesetzesregelungen im Sinne des Käufers. Für die Grunderwerbsteuer stehen leider bisher jegliche Diskussionen um Anpassungen aus", kritisieren Jürgen Engelberth und Ute Anthuber
Wer sich wie sie über die Entwicklungen bei der Grunderwerbsteuer ärgert, kann jetzt an einer Online-Aktion des BVFI teilnehmen (https://votum.immobilclub.de/). Unter der Überschrift "Initiative für bezahlbares Wohnen" kann er dort dafür votieren, dass die Grunderwerbsteuer-Erhöhungen vollständig zurück genommen werden. Der BVFI wird sich mit den bis Ende 2021 gesammelten Stimmen bei der Politik intensiv für die Erreichung seines Ziels einsetzen.
Der BVFI plädiert seit langem für effektive Maßnahmen zur Erhöhung der Eigentumsquote in Deutschland. Gerade für die Altersabsicherung geringerer Einkommensklassen und damit zur Vermeidung drohender Altersarmut sei dies dringend notwendig.
01.09.2021: Deutschland wählt einen neuen Bundestag!

Wie positionieren sich die Parteien zu Themen aus der Immobilienwirtschaft?
Für Sie als Immobilien-Eigentümerinnen und -Eigentümer haben wir die Textwüsten nach relevanten Aussagen gescannt.
Das Ergebnis: ein kompakter Ratgeber, der alles beinhaltet, was Sie zu den Positionen der Parteien wissen müssen.
Themen: Wohneigentum und Miete, Steuern und Immobilienwirtschaft, Wohnungsbau und Klimapolitik, Wohneigentum und sozialer Wohnungsbau ...
Den Ratgeber zur Bundestagswahl 2021 bekommen Sie bei uns.
Das Ergebnis: ein kompakter Ratgeber, der alles beinhaltet, was Sie zu den Positionen der Parteien wissen müssen.
Themen: Wohneigentum und Miete, Steuern und Immobilienwirtschaft, Wohnungsbau und Klimapolitik, Wohneigentum und sozialer Wohnungsbau ...
Den Ratgeber zur Bundestagswahl 2021 bekommen Sie bei uns.
ACHTUNG: Passen Sie auf, an welche Firmen Sie Ihre Daten geben!
Derzeit bewirbt das Startup Scoperty mit einer breit angelegten PR-Aktion sein Produkt. Das Versprechen: Kostenlose Immobilienbewertungen und ein transparenter Marktplatz für Eigentümer und Kaufinteressierte. Eigentümern kann nur geraten werden, dem Unternehmen keinerlei Daten zur Verfügung zu stellen - keine Daten zur eigenen Immobilie, keine Daten zur eigenen Person. Auf Luftaufnahmen der Straßenzüge wird an jedes Haus ein virtuelles Preisschild gehängt. Der interessierte Betrachter kann durch einen Klick auf das jeweilige Preisschild erfahren, wie viele Wohnungen sich wohl in dem Haus befinden, das Baualter, den durchschnittlichen Quadratmeterpreis sowie den Kaufpreis für eine Wohnung. Bei den Preisangaben handelt es sich in der Regel um Schätzwerte. Möchte der Interessent - gleichgültig ob Eigentümer, Mieter oder Dritte - die Kaufpreisangabe verbessern oder konkretisieren, wird er aufgefordert, Daten zur Immobilie anzugeben.
Große Schwankungen bei den Schätzwerten
In dem oben aufgeführten Beispiel wird es sehr deutlich, dass die Spanne der angegebenen Schätzwerte ist groß ist. Sie basieren oftmals nur auf Daten aus dem regionalen Wohnungsmarkt (öffentlich zugänglichen Daten) -ohne die Immobilie selber weiter zu betrachten. Damit steigt die Gefahr, dass Scoperty auch oftmals daneben liegen, wie folgendes Beispiel zeigt: Der Baulücken-Neubau in einem Baugebiet aus den 60er Jahren wird nicht erkannt. Für den Neubau wird deshalb das Baujahr auf 1965 geschätzt -tatsächlich ist der Neubau aber erst 10 Jahre alt. Auch gibt das Portal Kaufpreise für einzelne Wohnungen in Mehrfamilienhäusern an, ohne zu unterscheiden, ob es sich hierbei um Wohneigentum oder Miteigentumsanteile handelt.
Keine Eingabe der Immobiliendaten durch die Eigentümer
Die Nutzer haben die Möglichkeit durch entsprechende Datenvervollständigung den Preis zu verbessern. Vorsicht: Das eigentliche Ziel des Anbieters der Webseite ist nicht, den Eigentümern einen Schätzwert für ihre Immobilien anzubieten zu können. Das Ziel ist, dass die Eigentümer, die realen Daten ihrer Immobilie in die Datenbank des Unternehmens überführen. Mit den Daten der Immobilieneigentümer steigert das Unternehmen seinen Wert, es wird beispielsweise interessant für Werbepartner und Analysedienstleister.
Anthuber Immobilien rät von der Angabe weiterer Daten ab. Diese birgt die Gefahr durch zu optimistische oder pessimistische Einschätzungen zu den eigenen Immobilien eine unkorrekte Bewertung zu bekommen. Hauseigentümer, die tatsächlich verkaufen wollen, sollten sich immer die Expertise eines Fachmanns einholen, zu dessen Leistung auch mindestens eine Besichtigung der Immobilie vor Ort gehört.
Vorerst keinen Widerspruch gegen die Preisschilder
Eigentümer, die kein Preisschild an ihrem Haus wünschen, können über ein Kontaktformular Widerspruch einlegen. Hierbei müssen sie eine E-Mailadresse angeben, ob sie Eigentümer oder Mieter sind und die Adresse des Hauses. Davon raten wir grundsätzlich ab. Scoperty verspricht, Rückmeldung zu geben, sobald das Verfahren abgeschlossen ist. Es ist davon auszugehen, dass im Rahmen der Prüfung, sicherlich weiteren Rückfragebedarf von Seiten des Unternehmens bestehen wird. Denn auch die Widerspruchsmöglichkeit dient dazu, den wertvollen Kontakt zu den Eigentümern herzustellen.
12.04.2021: FOCUS - SPEZIAL "Top Immobilienmakler 2021"
Anthuber Immobilien gehört zu den 1.000 TOP Maklern Deutschlands. Dies ermittelte das Nachrichtenmagazin Focus im großen Immobilienreport. Wir freuen uns sehr, im Jahr 2021 zum sechsten Mal zu den ausgezeichneten Unternehmen zu gehören. Ein herzliches Dankeschön an die Kollegen, die uns empfohlen haben und an die Kunden und Interessenten, die unsere Arbeit mit 5 Sternen bewertet haben.
Der Immobilien-Atlas von Focus vergleicht Preise, erklärt die Marktlage in Städten und Regionen und empfiehlt Makler vor Ort. Die Analyse der Wohnlagen basiert zum einen auf über einer Million Daten von Immobilienscout24, der größten Online-Plattform in diesem Bereich, zum anderen auf Vor-Ort-Recherchen der Focus-Redakteure. Auch wurden Erhebungen von Gutachterausschüssen, Universitäten und Forschungsinstituten berücksichtigt. Das Ergebnis ist Deutschlands großer Immobilien-Atlas, aufgeteilt nach den Regionen Nord, Süd, West und Ost.
Für den richtigen Weg zu Immobilie listet Focus zudem Deutschlands Top-Makler auf. Basis der Erhebung sind insbesondere Kollegenempfehlungen. Dazu wurden vom Marktforschungsinstitut Statista über 16.000 Mitgliedsmaker aus Immobilienscout24 und den teilnehmenden Regionalverbänden des Immobilienverbands Deutschlands kontaktiert. Die Makler mit den besten Kritiken erhalten die Auszeichung "Top-Immobilienmakler 2021".
Die Sonderbeilage "Deutschlands Top-Immobilienmakler 2021" erscheint am 10.04.2021 in der FOCUS Hauptausgabe 15/21.
Online bestellen oder bei uns im Büro abholenDer Immobilien-Atlas von Focus vergleicht Preise, erklärt die Marktlage in Städten und Regionen und empfiehlt Makler vor Ort. Die Analyse der Wohnlagen basiert zum einen auf über einer Million Daten von Immobilienscout24, der größten Online-Plattform in diesem Bereich, zum anderen auf Vor-Ort-Recherchen der Focus-Redakteure. Auch wurden Erhebungen von Gutachterausschüssen, Universitäten und Forschungsinstituten berücksichtigt. Das Ergebnis ist Deutschlands großer Immobilien-Atlas, aufgeteilt nach den Regionen Nord, Süd, West und Ost.
Für den richtigen Weg zu Immobilie listet Focus zudem Deutschlands Top-Makler auf. Basis der Erhebung sind insbesondere Kollegenempfehlungen. Dazu wurden vom Marktforschungsinstitut Statista über 16.000 Mitgliedsmaker aus Immobilienscout24 und den teilnehmenden Regionalverbänden des Immobilienverbands Deutschlands kontaktiert. Die Makler mit den besten Kritiken erhalten die Auszeichung "Top-Immobilienmakler 2021".
Die Sonderbeilage "Deutschlands Top-Immobilienmakler 2021" erscheint am 10.04.2021 in der FOCUS Hauptausgabe 15/21.
01.04.2021: Endlich Ostern, jetzt geht's rund.
Nie war der Frühling mehr willkommen wie in diesem Jahr. Nach den Monaten mit wenig Tageslicht und jeder Menge Maskenpflicht lockt uns endlich wieder die Natur vor die Tür. Es blüht, es duftet und überall sieht man Menschen.
Ab Ostern geht es rund. Aber findet der Osterhase denn bei Ihnen im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse auch genug geniale Verstecke für seine runden Geschenke? Wenn nicht, dann sprechen Sie doch einfach mal mit uns. Wir haben ständig neue Angebote und Ideen für mehr Wohnqualität auf Lager.
Und wenn Ihr Nest inzwischen zu groß, zu leer oder aus irgendeinem Grund nicht mehr passend für Ihr Leben sein sollte, dann unterstützen wir Sie gerne beim Verkauf und der Suche nach einem neuen Zuhause.
PS: Lesestoff für lange Ostertage gesucht? Unter der Rubrik Ratgeber finden Sie unsere Ratgeber zu
aktuellen Immobilienthemen
24.03.2021: Aus alt mach neu: Ein Haus oder eine Wohnung sanieren
Wer eine Bestandsimmobilie kauft oder erbt und sie bewohnen will, wird sie meist vor dem Einzug sanieren. Häufig waren die Verkäufer schon älter und hatten in den zurückliegenden Jahren kaum investiert. Auch waren die Grundriss-Vorlieben in den 1970er und 1980er Jahren andere als heute. Die Wohnzimmer waren großzügig geschnitten, die Küchen und Zimmer eher klein. Daher werden häufig die Grundrisse und Raumaufteilungen verändert. Kurz: Wer in ein frisch erworbenes Eigenheim einzieht, auch wenn es schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel hat, will dass es beim Einzug seine Traumimmobilie ist.
Eigener Arbeitsaufwand realistisch einschätzen
Wer einen Großteil der Arbeiten selbst beziehungsweise mit Freunden und Verwandten durchführen will, sollte die handwerklichen Fähigkeiten sowie den Zeitaufwand realistisch einschätzen. Oft wird beides "schöngerechnet". Private Helfer müssen zudem über die Bauberufsgenossenschaft gegen Unfälle versichert werden. Darauf weist die Branchenorganisation ausdrücklich hin.
Zu bedenken ist, ob man sich und seinen Helfern zutraut, ein Bad mit allen Installations- und Elektroarbeiten umzugestalten. "Übernimmt das ein Fachbetrieb hat man einen fachgerechten Einbau sowie eine Gewährleistungsgarantie über fünf Jahren", gibt Rechtsanwalt Andre Wrede aus Köln zu bedenken. Er ist auf Immobilienrecht spezialisiert.
Kleine Verschönerungsmaßnahmen wie das Streichen der Zimmer oder das Verlegen neuer Bodenbeläge können zumeist von Laien durchgeführt werden. Bei größeren Eingriffen in die Bausubstanz müssen außerdem Bauanträge eingereicht und Architekten und Statiker hinzugezogen werden. Das gilt beispielsweise für Grundrissanpassungen, bei denen Wände rausgenommen oder versetzt werden. Genehmigungspflichtig sind außerdem Anbauten wie Wintergärten oder Dachausbauten, Anpassungen der Schornsteinanlage sowie größere Fassadeneingriffe. Bis ein Bauantrag bewilligt wird, vergehen zumeist mehrere Wochen. Mit dem Bau darf erst nach Erteilung der Genehmigung begonnen werden. Für den Antrag ist eine Gebühr fällig, die bei 0,5 Prozent der geplanten Bausumme liegt.
Bausubstanz von Experten prüfen lassen
Ein Bauingenieur oder Architekt sollte in diesem Kontext auch die Bausubstanz und den Untergrund checken. Steht das Gebäude unter Denkmalschutz, muss die Denkmalschutzbehörde über geplante Veränderungen informiert werden. Sie bestimmt zum Beispiel beim Fensteraustausch darüber, welche Art Fenster eingebaut werden müssen, welche Farben und Materialien zu verwenden sind.
Zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse
Sie haben Fragen oder wollen mehr zur Sanierung einer Immobilie wissen? Dann wenden Sie sich an Anthuber Immobilien. Wir haben für Sie den kostenlosen Ratgeber "Eine Immobilie sanieren".
Einige wichtige Dinge sollten Sanierer beachten. Sie sollten eine genaue Kalkulation der Umbaukosten anfertigen und finanzielle Puffer für unvorhersehbare Ausgaben einplanen. Viele haben das Haus gerade gekauft, müssen ein Darlehen abbezahlen und der Großteil ihrer Ersparnisse ist bereits in den Immobilienerwerb geflossen. Für die folgenden Sanierungsarbeiten sollte also noch genug Geld vorhanden sein. Im Übrigen kann eine Baufinanzierung mit einem Modernisierungsdarlehen verbunden werden, sofern es sich um wertsteigernde Maßnahmen handelt.
Wer einen Großteil der Arbeiten selbst beziehungsweise mit Freunden und Verwandten durchführen will, sollte die handwerklichen Fähigkeiten sowie den Zeitaufwand realistisch einschätzen. Oft wird beides "schöngerechnet". Private Helfer müssen zudem über die Bauberufsgenossenschaft gegen Unfälle versichert werden. Darauf weist die Branchenorganisation ausdrücklich hin.
Zu bedenken ist, ob man sich und seinen Helfern zutraut, ein Bad mit allen Installations- und Elektroarbeiten umzugestalten. "Übernimmt das ein Fachbetrieb hat man einen fachgerechten Einbau sowie eine Gewährleistungsgarantie über fünf Jahren", gibt Rechtsanwalt Andre Wrede aus Köln zu bedenken. Er ist auf Immobilienrecht spezialisiert.
Kleine Verschönerungsmaßnahmen wie das Streichen der Zimmer oder das Verlegen neuer Bodenbeläge können zumeist von Laien durchgeführt werden. Bei größeren Eingriffen in die Bausubstanz müssen außerdem Bauanträge eingereicht und Architekten und Statiker hinzugezogen werden. Das gilt beispielsweise für Grundrissanpassungen, bei denen Wände rausgenommen oder versetzt werden. Genehmigungspflichtig sind außerdem Anbauten wie Wintergärten oder Dachausbauten, Anpassungen der Schornsteinanlage sowie größere Fassadeneingriffe. Bis ein Bauantrag bewilligt wird, vergehen zumeist mehrere Wochen. Mit dem Bau darf erst nach Erteilung der Genehmigung begonnen werden. Für den Antrag ist eine Gebühr fällig, die bei 0,5 Prozent der geplanten Bausumme liegt.
Bausubstanz von Experten prüfen lassen
Ein Bauingenieur oder Architekt sollte in diesem Kontext auch die Bausubstanz und den Untergrund checken. Steht das Gebäude unter Denkmalschutz, muss die Denkmalschutzbehörde über geplante Veränderungen informiert werden. Sie bestimmt zum Beispiel beim Fensteraustausch darüber, welche Art Fenster eingebaut werden müssen, welche Farben und Materialien zu verwenden sind.
Während der Umbaumaßnahmen sollten Bauherren ein Bautagebuch führen, um die Arbeiten zu dokumentieren. Auch Fotos sind hilfreich. Das vereinfacht die Abnahme.
Je nach Art der Maßnahme gibt es zudem zinsgünstige Kredite und Zuschüsse der KfW-Bank. Das gilt zum Beispiel für die Gewinnung erneuerbarer Energie, einen besseren Einbruchschutz oder energetische Sanierungen. Hier helfen Makler oder andere Experten weiter. Bei älteren Gebäuden, die umfassend saniert werden, gibt es zudem eine Pflicht zu energetischen Verbesserungen.

Frühzeitig ans Alter denken
Egal ob in Augsburg oder anderswo: Viele ältere Menschen stehen vor der Frage, wie sie ihren Lebensabend verbringen wollen. Möchten sie möglichst lange im Eigenheim leben und ihre vier Wände angenehmer gestalten, indem sie einige Umbauten vornehmen, die ihre Immobilie barrierefrei machen? Oder wollen sie lieber ihr Einfamilienhaus verkaufen und stattdessen in eine barrierefreie Etagenwohnung mit Aufzug ziehen? Denn oft ist das Eigenheim nach dem Auszug der Kinder zu groß, Umbauten zu kostspielig und der Garten zu arbeitsintensiv. Nicht wenige suchen auch eine neue Bleibe in der Nähe ihrer Kinder, um mehr Kontakt zu ihren Enkeln zu haben.
Experten helfen bei der Planung
Egal wie die Wahl ausfällt, sie sollte wohlüberlegt sein. Außerdem sollten sie Experten wie Architekten, Statiker und Handwerker hinzuziehen. Bei uns gehört die Beratung älterer Menschen in Immobilienfragen inzwischen zum Alltag.
Als Makler taxieren wir den Wert der Immobilie und unterstützen ebenso beim Verkauf der bisherigen Immobilie wie bei der Suche nach einem neuen Domizil. Architektinnen planen Anpassungen mit weniger Barrieren, Stolperfallen und Stufen und kalkulieren die Kosten. Die Profis kennen sich zudem mit den Fördermitteln für solche Vorhaben aus. Zu bedenken ist, dass bei einem größeren Umbau einer Bestandsimmobilie unter Umständen zusätzliche energetische Maßnahmen realisiert werden müssen. Das sieht die Energieeinsparverordnung so vor.
Entscheidungen werden oft aufgeschoben
Leider schieben viele Ältere Entscheidungen zu ihrer künftigen Wohnsituation auf, oft weil sie sich nur ungern mit dem Altern und ihren schwindenden Kräften befassen möchten. Das ist nachvollziehbar. Allerdings müssen die Entscheidungen dann oft kurzfristig getroffen werden. Wenn einer der beiden Ehepartner beispielsweise nach einem Sturz, Unfall oder Schlaganfall plötzlich in seiner Mobilität eingeschränkt ist, wird das Thema Wohnen neu definiert. Solche unter Zeitdruck gefällten Veränderungen sind nicht unbedingt die besten.
Möglicherweise kann ein barrierefreier Umbau mit anderen Maßnahmen, wie einer Gebäudedämmung oder dem Fensteraustausch verknüpft werden. Entscheidend sind altersgerechte Anpassungen in Küche und Bad sowie barrierearme beziehungsweise -freie Wege. Dazu zählen die Übergänge von der Terrasse in die Wohnung oder der Zugang zum Haus. Türen sollten mindestens 90 Zentimeter breit sein, Flure 1,50 Meter, wie die Plattform Nullbarriere.de rät.
Eventuell sind hierfür Grundriss-Änderungen nötig: Küche und Bad lassen sich eventuell vergrößern, wenn dem Wohnzimmer einige Quadratmeter abgezwackt werden. Die Modernisierer sollten überlegen, Bewegungsmelder am Bett, im Flur und im Bad anzubringen.
Wohnung abtrennen und vermieten
Manchmal kann beim Einfamilienhaus eine separate Wohnung abgetrennt werden, häufig im ersten Stock. Soll diese vermietet werden, müssen die Räume abgeschlossen sein, über ein Bad verfügen sowie die Möglichkeit bieten, eine Kochgelegenheit beziehungsweise Küche einzubauen. Auch Ausgaben für Heizung, Strom, Warmwasser müssen separat erfassbar sein. Hierfür sind zumeist größere bauliche Eingriffe nötig. Zudem sollte man sich überlegen, ob man mit einer weiteren Partei unter einem Dach leben und sich künftig um Mietersuche, Nebenkostenabrechnung etc. kümmern möchte.
Wer das Eigenheim verkaufen und stattdessen eine Wohnung mieten oder kaufen will, sollte ein Auge auf Neubauprojekte haben. Bei diesen sind die Wohnungen oftmals schwellenarm angelegt, außerdem verfügen sie größtenteils über Aufzüge. Häufig können beim Erwerb einer Eigentumswohnung Sonderwünsche berücksichtigt werden, je nachdem in welcher Bauphase sich das Projekt befindet.
Ein Neubauprojekt welches speziell auf die Besonderheiten im Alter konstruiert wird, steht aktuell in den Startlöchern und wir kümmern uns um die Vermarktung. Sie möchten mehr erfahren? Rufen Sie uns an!
Experten helfen bei der Planung
Egal wie die Wahl ausfällt, sie sollte wohlüberlegt sein. Außerdem sollten sie Experten wie Architekten, Statiker und Handwerker hinzuziehen. Bei uns gehört die Beratung älterer Menschen in Immobilienfragen inzwischen zum Alltag.
Als Makler taxieren wir den Wert der Immobilie und unterstützen ebenso beim Verkauf der bisherigen Immobilie wie bei der Suche nach einem neuen Domizil. Architektinnen planen Anpassungen mit weniger Barrieren, Stolperfallen und Stufen und kalkulieren die Kosten. Die Profis kennen sich zudem mit den Fördermitteln für solche Vorhaben aus. Zu bedenken ist, dass bei einem größeren Umbau einer Bestandsimmobilie unter Umständen zusätzliche energetische Maßnahmen realisiert werden müssen. Das sieht die Energieeinsparverordnung so vor.
Entscheidungen werden oft aufgeschoben
Leider schieben viele Ältere Entscheidungen zu ihrer künftigen Wohnsituation auf, oft weil sie sich nur ungern mit dem Altern und ihren schwindenden Kräften befassen möchten. Das ist nachvollziehbar. Allerdings müssen die Entscheidungen dann oft kurzfristig getroffen werden. Wenn einer der beiden Ehepartner beispielsweise nach einem Sturz, Unfall oder Schlaganfall plötzlich in seiner Mobilität eingeschränkt ist, wird das Thema Wohnen neu definiert. Solche unter Zeitdruck gefällten Veränderungen sind nicht unbedingt die besten.
Möglicherweise kann ein barrierefreier Umbau mit anderen Maßnahmen, wie einer Gebäudedämmung oder dem Fensteraustausch verknüpft werden. Entscheidend sind altersgerechte Anpassungen in Küche und Bad sowie barrierearme beziehungsweise -freie Wege. Dazu zählen die Übergänge von der Terrasse in die Wohnung oder der Zugang zum Haus. Türen sollten mindestens 90 Zentimeter breit sein, Flure 1,50 Meter, wie die Plattform Nullbarriere.de rät.
Eventuell sind hierfür Grundriss-Änderungen nötig: Küche und Bad lassen sich eventuell vergrößern, wenn dem Wohnzimmer einige Quadratmeter abgezwackt werden. Die Modernisierer sollten überlegen, Bewegungsmelder am Bett, im Flur und im Bad anzubringen.
Wohnung abtrennen und vermieten
Manchmal kann beim Einfamilienhaus eine separate Wohnung abgetrennt werden, häufig im ersten Stock. Soll diese vermietet werden, müssen die Räume abgeschlossen sein, über ein Bad verfügen sowie die Möglichkeit bieten, eine Kochgelegenheit beziehungsweise Küche einzubauen. Auch Ausgaben für Heizung, Strom, Warmwasser müssen separat erfassbar sein. Hierfür sind zumeist größere bauliche Eingriffe nötig. Zudem sollte man sich überlegen, ob man mit einer weiteren Partei unter einem Dach leben und sich künftig um Mietersuche, Nebenkostenabrechnung etc. kümmern möchte.
Wer das Eigenheim verkaufen und stattdessen eine Wohnung mieten oder kaufen will, sollte ein Auge auf Neubauprojekte haben. Bei diesen sind die Wohnungen oftmals schwellenarm angelegt, außerdem verfügen sie größtenteils über Aufzüge. Häufig können beim Erwerb einer Eigentumswohnung Sonderwünsche berücksichtigt werden, je nachdem in welcher Bauphase sich das Projekt befindet.
Ein Neubauprojekt welches speziell auf die Besonderheiten im Alter konstruiert wird, steht aktuell in den Startlöchern und wir kümmern uns um die Vermarktung. Sie möchten mehr erfahren? Rufen Sie uns an!

P R E S S E M I T T E I L U N G
Stellungnahme der Landesdirektion Schwaben des Bundesverbandes für die Immobilienwirtschaft e.V. (BVFI)
Plattenbau statt Einfamilienhaus?
Neusäß, Februar 2021. Wo, auf welchen Flächen was bauen? Mit dieser Frage hat die Partei der Grünen gerade eine hochemotionale Debatte vom Zaun gebrochen. Der Wohnraum – besonders in den Ballungszentren – ist knapp, die Baukosten sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. Aber auf diesen Fakten das Einfamilienhaus als eine der beliebtesten Wohnformen (15,9 Millionen Einfamilienhäuser, Stand 2019) der Bundesbürger in Frage zu stellen, gehe entscheiden zu weit, teilte der Bundesverband für Immobilienwirtschaft (BVFI) mit. „Die Debatte muss schon differenziert geführt werden“, ärgert sich Ute Anthuber, Landesdirektorin Schwaben des BVFI. „Pauschal das Eigenheim in Frage zu stellen und gegen Wohnblocks oder Mehrfamilienhäuser zu ersetzen ist lächerlich und geht an der Lebenswirklichkeit der Bundesbürger vorbei.“ Wer wo leben möchte und welche Wohnform er sich leisten kann, bleibt eine sehr individuelle Frage und sollte so, in einem freien Land nicht diskutiert werden. Der Staat sei aufgefordert, eine Regulierung zu schaffen, die es Menschen gerade ermögliche, den Traum von den eigenen vier Wänden zu realisieren, statt eindimensional auf große Wohneinheiten zu setzen. Kommunen weisen in der Regel immer gemischte Neubaugebiete aus, die sowohl Mietwohnraum als auch Individual-Hausbau Rechnung tragen. „Die Grünen haben die schwierige Situation der Großstädte pauschal auf das ganze Bundesgebiet heruntergebrochen. Das Ausweisen von Flächen für den Wohnungsbau statt für den x-ten Büroturm wurde gerade in Innenstadtlagen jahrelang versäumt, vom Ausverkauf des sozialen Wohnungsbaus ganz zu schweigen“, so Anthuber weiter.
Der BVFI Bundesverband für die Immobilienwirtschaft setzt sich mit Hilfe seiner regionalen Strukturen dafür ein, Diversifikationen zu schaffen, den sozialen Wohnungsbau zu reanimieren, die Grunderwerbsteuer wieder zu senken, das Anbieten von Eigenkapitalersatzdarlehen zu ermöglichen.
Politik sollte sich insgesamt weniger mit Verboten beschäftigen, als Wege proaktiv anzugehen um Probleme tatsächlich lösen zu können.
Über den BVFI:
Der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. (BVFI) hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt und wurde 2010 in Frankfurt am Main gegründet. Er vertritt die Interessen von Immobilien-unternehmern, -investoren, -maklern sowie Immobilienbesitzern. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf.
05.02.2021: Guter Zeitpunkt für Immobilienverkauf
Wer seine Immobilie verkaufen will, erwischt eine gute Zeit: Die Preise und die Nachfrage sind hoch. Auch während der Pandemie sind Verkäufe problemlos durchführbar. Gerade jetzt sollte man einen Makler hinzuziehen, der bestens vernetzt und mit den Hygiene-Anforderungen vertraut ist.
Auch in Augsburg zeigen die Pandemie-Effekte Wirkung: Durch Homeoffice und wenig Ausgang schätzen die Menschen mehr denn je ihr Zuhause. Folge: Die Nachfrage nach Wohnraum steigt. Das bestätigen auch lokale Makler wie Immobilienexpertin Ute Anthuber von Anthuber Immobilien. Kenntnisse des lokalen Immobilienmarkts, des Angebots und der erzielbaren Preise sind wichtig wie nie. Auch in der Immobilienwirtschaft sind Abstands- und Hygieneregeln essentiell geworden; Makler setzten verstärkt auf digitale Hilfsmittel. Beratungstermine mit Verkäufern und Kaufinteressenten gibt es inzwischen auch per Telefon- oder Video-Konferenz.
Mehr digitale Anwendungen bei der Vermarktung
"Seit Beginn der Ausnahmesituation stellen wir in unserem Unternehmen eine steigende Akzeptanz dieser Technik fest", erläutert Ute Anthuber, Geschäftsführerin von Anthuber Immobilien in Augsburg. "Häufig kennen Verbraucher diese Anwendungen von ihrer Arbeit im Homeoffice oder verwenden bereits privat die Video-Funktion von WhatsApp."
Alle Interessenten, die danach das Haus oder die Wohnung begehen möchten, haben ein gesteigertes Kaufinteresse. Bei dieser realen Besichtigung wird dafür gesorgt, dass nur die vorgeschriebene Anzahl an Personen durch das frisch gelüftete Gebäude geht. Davor und danach werden Kontaktflächen wie Türklinken und Treppengeländer desinfiziert. Gerade wenn das angebotene Gebäude noch bewohnt ist, wird so ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet. Das sind Dinge, an die private Verkäufer, die zumeist nur einmal im Leben eine Immobilie veräußern, kaum denken.
Hohe Nachfrage in allen Immobiliensegmenten
Wir von Anthuber Immobilien beobachten seit Wochen, dass die Nachfrage nach Wohnimmobilien in allen Bereichen steigt. Vielfach haben sich die Preise erhöht - trotz oder vielleicht sogar wegen Corona. Während des Lockdowns im Frühjahr überlegten viele Menschen in eine größere Wohnung mit Balkon oder ein Eigenheim mit Garten zu ziehen. Viele wissen, dass sie künftig mobiler arbeiten können und nicht mehr jeden Tag ins Büro müssen. Daher sind neben Stadtwohnungen vermehrt Häuser in ländlichen Regionen beziehungsweise im sogenannten "Speckgürtel" von Großstädten gefragt, die mit längeren Fahrzeiten ins Oberzentrum verbunden sind. Die Kaufentscheidung wird dadurch erleichtert, dass die Zinsen ungebrochen günstig sind.
Mittelfristig könnte sich Lage eintrüben
Nicht wenige Experten rechnen damit, dass sich die Situation in den kommenden Monaten verschlechtern könnte, unter anderem die Autoren des Finanzstabilitätsberichts der EZB-Bank. Schon heute prüfen die Banken bei Finanzierungsanfragen genauer. Bekamen vor der Corona-Krise gutverdienende Paare auch mit wenig Eigenkapital eine Darlehenszusage, so müssen sie heute etwa 20 Prozent der Kaufsumme nachweisen. Zudem könnte mittelfristig die Zahl der Firmeninsolvenzen steigen und in der Folge die Arbeitslosenquote klettern. Dies könnte dazu führen, dass die Immobilienpreise unter Druck geraten.
Wer sich schon länger mit dem Verkauf einer Immobilie befasst, sollte es jetzt angehen: Der Zeitpunkt ist optimal. Dabei macht es Sinn, auf versierte Dienstleister aus der lokalen Unternehmerschaft zurückzugreifen. So lassen sich viele Fehler vermeiden: Gute Makler ermitteln den Angebotspreis, vermarkten das Objekt zielgruppengerecht über die passenden Marketingkanäle, kümmern sich um den Papierkram, beantworten die zahllosen Interessenten-Nachfragen, führen mit vorqualifizierten Interessenten Besichtigungen durch bereiten den notariellen Kaufvertrag vor.
Der erste Schritt beim Verkauf ist die Festlegung des Immobilienwertes. Für Laien ist das schwer. Verständlicherweise wollen Immobilienverkäufer hierbei keine Fehler machen, schließlich geht es um viel Geld. Daher sollten sie unbedingt auf Expertenrat vertrauen!
Auch in Augsburg zeigen die Pandemie-Effekte Wirkung: Durch Homeoffice und wenig Ausgang schätzen die Menschen mehr denn je ihr Zuhause. Folge: Die Nachfrage nach Wohnraum steigt. Das bestätigen auch lokale Makler wie Immobilienexpertin Ute Anthuber von Anthuber Immobilien. Kenntnisse des lokalen Immobilienmarkts, des Angebots und der erzielbaren Preise sind wichtig wie nie. Auch in der Immobilienwirtschaft sind Abstands- und Hygieneregeln essentiell geworden; Makler setzten verstärkt auf digitale Hilfsmittel. Beratungstermine mit Verkäufern und Kaufinteressenten gibt es inzwischen auch per Telefon- oder Video-Konferenz.
Mehr digitale Anwendungen bei der Vermarktung
"Seit Beginn der Ausnahmesituation stellen wir in unserem Unternehmen eine steigende Akzeptanz dieser Technik fest", erläutert Ute Anthuber, Geschäftsführerin von Anthuber Immobilien in Augsburg. "Häufig kennen Verbraucher diese Anwendungen von ihrer Arbeit im Homeoffice oder verwenden bereits privat die Video-Funktion von WhatsApp."
Alle Interessenten, die danach das Haus oder die Wohnung begehen möchten, haben ein gesteigertes Kaufinteresse. Bei dieser realen Besichtigung wird dafür gesorgt, dass nur die vorgeschriebene Anzahl an Personen durch das frisch gelüftete Gebäude geht. Davor und danach werden Kontaktflächen wie Türklinken und Treppengeländer desinfiziert. Gerade wenn das angebotene Gebäude noch bewohnt ist, wird so ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet. Das sind Dinge, an die private Verkäufer, die zumeist nur einmal im Leben eine Immobilie veräußern, kaum denken.
Hohe Nachfrage in allen Immobiliensegmenten
Wir von Anthuber Immobilien beobachten seit Wochen, dass die Nachfrage nach Wohnimmobilien in allen Bereichen steigt. Vielfach haben sich die Preise erhöht - trotz oder vielleicht sogar wegen Corona. Während des Lockdowns im Frühjahr überlegten viele Menschen in eine größere Wohnung mit Balkon oder ein Eigenheim mit Garten zu ziehen. Viele wissen, dass sie künftig mobiler arbeiten können und nicht mehr jeden Tag ins Büro müssen. Daher sind neben Stadtwohnungen vermehrt Häuser in ländlichen Regionen beziehungsweise im sogenannten "Speckgürtel" von Großstädten gefragt, die mit längeren Fahrzeiten ins Oberzentrum verbunden sind. Die Kaufentscheidung wird dadurch erleichtert, dass die Zinsen ungebrochen günstig sind.
Mittelfristig könnte sich Lage eintrüben
Nicht wenige Experten rechnen damit, dass sich die Situation in den kommenden Monaten verschlechtern könnte, unter anderem die Autoren des Finanzstabilitätsberichts der EZB-Bank. Schon heute prüfen die Banken bei Finanzierungsanfragen genauer. Bekamen vor der Corona-Krise gutverdienende Paare auch mit wenig Eigenkapital eine Darlehenszusage, so müssen sie heute etwa 20 Prozent der Kaufsumme nachweisen. Zudem könnte mittelfristig die Zahl der Firmeninsolvenzen steigen und in der Folge die Arbeitslosenquote klettern. Dies könnte dazu führen, dass die Immobilienpreise unter Druck geraten.
Wer sich schon länger mit dem Verkauf einer Immobilie befasst, sollte es jetzt angehen: Der Zeitpunkt ist optimal. Dabei macht es Sinn, auf versierte Dienstleister aus der lokalen Unternehmerschaft zurückzugreifen. So lassen sich viele Fehler vermeiden: Gute Makler ermitteln den Angebotspreis, vermarkten das Objekt zielgruppengerecht über die passenden Marketingkanäle, kümmern sich um den Papierkram, beantworten die zahllosen Interessenten-Nachfragen, führen mit vorqualifizierten Interessenten Besichtigungen durch bereiten den notariellen Kaufvertrag vor.
Der erste Schritt beim Verkauf ist die Festlegung des Immobilienwertes. Für Laien ist das schwer. Verständlicherweise wollen Immobilienverkäufer hierbei keine Fehler machen, schließlich geht es um viel Geld. Daher sollten sie unbedingt auf Expertenrat vertrauen!
01.02.2021: *** Pre-Sale *** Heute schon an Morgen denken
Wir freuen uns, dass wir Ihnen im exklusiven Alleinauftrag diese barrierefreien, modernen Wohnungen in Toplage im schönen Stadtbergen anbieten können!
Diese kleine, feine Wohnanlage mit der parkähnlichen Gartenanlage liegt zentral und doch ruhig, und unterstützt mit seinem Konzept ein autarkes und selbstbestimmtes Leben im Alter.
- 17 attraktive Seniorenwohnung
- Baubeginn 2021
- seniorengerechtes Wohnung
- Gemeinschaftsräume
20.01.2021: TKG-Novelle: Wohungswirtschaft kämpft um Nebenkostenprivileg
Das hat bislang keine große Öffentlichkeit bekommen. Es wird mehr und mehr versucht Betriebskosten, die bislang der Mieter zahlte, auf die Vermieter abzuwälzen.
Lesen Sie den vollständigen Artikel hier02.01.2021: Verschnaufpause durch Corona - Preisdruck bei Immobilien könnte nachlassen
Entgegen den Erwartungen hinterlässt die Coronavirus-Pandemie 2020 wenige Spuren auf dem Immobilienmarkt. Vielmehr steigen die Preise deutlich. Viele Deutsche zieht es von der Stadt ins Umland. Im neuen Jahr könnte sich die Lage etwas entspannen, prognostizieren Ökonomen.
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